Der Konfiunterricht hat begonnen

Am 16. August haben sich die neuen Konfis zum ersten Mal zum Konfiunterricht getroffen. Die 10 Jugendlichen wurden von den Pfarrerinnen Marisa Mann und Christine Specht und den Konfiteamern begrüßt. Zum Auftakt beschäftigten sie sich mit dem Thema Gottesdienst. In der Hausener Kirche ging es los. Am Lückebach entlang spazierten alle dann nach Garbenteich. In der angenehm kühlen Kirche beschäftigten sich die Konfis weiter mit dem Thema Gottesdienst. Zum Abschluss gab es für alle Pizza im Gemeindehaus. Am nächsten Donnerstag geht es dann mit der Fahrt zum Konficamp weiter. Von Donnerstag bis Sonntag sind die Konfis auf dem Flensunger Hof und erleben mit vielen anderen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Teamern und Pfarrerinnen und Pfarrern spannende Tage.

Vorstellungsgottesdienste am 29. April 2018

Kurz bevor der Regen kam, haben wir am Sonntag in Lauterbach noch ein gemeinsames Gruppenfoto der Hausener und Garbenteicher Konfirmandinnen und Konfirmanden gemacht.

Die Jugendlichen stellen sich am 29. April vor und feiern mit der Gemeinde den Vorstellungsgottesdienst. Den Gottesdienst zum Thema der neuen Impulspost der EKHN „Mut und Angst“ haben die Konfis vom 13.-15. April in der Jugendherberge in Lauterbach erarbeitet.

Gruppenfoto Konfis 2018


Der Gottesdienst in Hausen beginnt um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr findet der Gottesdienst in Garbenteich statt. In Hausen werden die Konfirmanden von den Konfihelfern Clara Briegel, Jan Schulz-Nigmann und Jonas Ohnmacht unterstützt. In Garbenteich teilen sich 18 Konfirmandinnen und Konfirmanden die Aufgaben im Gottesdienst während in Hausen dafür nur 8 Jugendliche zur Verfügung stehen. Die Konfihelfer gleichen dieses Ungleichgewicht etwas aus.

Schöpfung bewahren – Baumschnittaktion mit Konfis

Die Kirchengemeinde Hausen besitzt in der Nähe des Feuchtbiotops ein Baumstück. Die Apfelbäume, die dort stehen brauchen immer wieder Pflege.
Ob das wohl etwas wäre, was auch den Konfirmanden Spaß machen würde?2 Konfirmanden hatten Lust etwas darüber zu erfahren, wie man Bäume schneidet, worauf man achten muss. Zusammen mit Helmut Johanns, Stefan Brenne und Christine Specht trafen sich Philip und Jonas am 24. Februar in Hausen auf dem Baumstück. Am Samstag war es sehr kalt, aber beim Arbeiten wird man schnell warm und die Sonne und ein Feuer wärmten auch.

Welche Äste müssen weg? Gemeinsam wurden die Bäume in Augenschein genommen. Dann hieß es „Ran an die Sägen“ und ganz schnell wurde es den Jungs warm. Die Sägerei ist ziemlich anstrengend, aber es ist auch beeindruckend zu sehen, wie die Bäume sich durch den Schnitt verändern.

Im Pfarrgarten zeigte Helmut Johanns den Jungs dann noch an einem etwas kleinerem Apfelbaum, worauf man beim Schnitt achten muss.

Mit dem Pflanzen eines Baumes allein ist es nicht getan. Es gibt immer wieder etwas zu tun, wenn man einen Baum erhalten will. Die Mühe lohnt sich, wenn man dann im Herbst leckere Äpfel ernten kann.
Wir haben vereinbart, dass wir im Herbst gemeinsam die Äpfel testen, die an den Bäumen wachsen, die wir am Samstag beschnitten haben.


Ich fand es war eine gelungene Aktion, die Spaß gemacht hat. Vielleicht finden sich im nächsten Jahr auch wieder Jugendliche, die Lust dazu haben.

Christine Specht