Gemeindebrief 02/2011

Liebe Gemeindeglieder! Liebe Leserin! Lieber Leser!

Titelseite des Gemeindebriefes 02/2011
Titelseite des Gemeindebriefes 02/2011

Es ist Februar. Ich komme von unserem Pfarrhaus und gehe auf den Friedhofsweg. Ein junges Mädchen läuft hinter einem anderen Mädchen her. Ein Junge steht ruhig daneben und begrüßt mich: „Hallo, Pfarrer Klein.“ Die Mädchen kommen auf mich zugelaufen. „Warum hast du eine Serviette an?“ Das Mädchen ist vor mir stehen geblieben und zeigt auf mein Beffchen (das von uns Pfarrern am Halsausschnitt getragene rechteckige weiße Leinenstück). Ich erkläre ihr kurz, warum ich diese Serviette trage. Wir gehen gemeinsam, uns fröhlich unterhaltend zu den Erwachsenen, die bei der Urne warten. Gemeinsam gehe ich mit den Erwachsenen und den drei Kindern zum Grab. Die Trauernden müssen sich von einem geliebten Menschen verabschieden. Die Kinder sind sehr aufmerksam dabei. Ein wichtiger Moment für sie. Gut, dass sie mit dabei sind und Abschied nehmen können. Gerade als die Urne ins Grab gelassen wird und ich die Worte „Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub“ sage, höre ich zum ersten Mal in diesem Jahr Kraniche über uns herziehen. Vorboten des Frühlings, Vorboten neuen Lebens. Wir beten noch miteinander das Vaterunser, ich spreche der Familie den Segen Gottes zu. Die Familie bleibt vor dem Grab stehen. Sie werfen Blumen hinein und nehmen weinend Abschied. Die Kraniche sind noch leise zu hören.

Kaum auszuhalten ist manchmal die Spannung, in der unser Leben steht. Zwischen Schönem und Schwerem, Leben und Tod. Nicht nur an diesem Mittag auf dem Friedhof. Sondern fast jeden Tag neu. Da bekomme ich morgens einen Anruf und höre: Unser Kind ist geboren. Es lief alles sehr gut. Wir freuen uns so sehr. Kurze Zeit später erzählt mir jemand, dass die Tochter sich von ihrem Mann trennt. Die Enkelkinder wird sie nicht mehr so häufig sehen können. Am Abend schalte ich die Nachrichten an: Jubelnde Sportler fallen sich in die Arme, Terror- und Bombenanschläge. Die Bilder von Zerstörung und Tod, von Leid, persönlichen Schicksalsschlägen und schlimmen Lebenssituationen prägen sich tief in uns ein. In der vor uns liegenden Passionszeit bedenken wir nicht nur Jesu Leidensweg, sondern auch so manchen Leidensweg von uns Menschen. Manchmal erschlagen mich diese Bilder fast.

Ostern aber erzählt mir etwas anderes: Die Welt ist nicht dem Leid und Tod verfallen. Gott stellt sich diesem Eindruck entgegen. Er geht mitten hinein in das Leiden der Welt und setzt Jesus dagegen. Jesus ist auferstanden, er wurde von Gott aus dem Tod geholt. Gott höchstpersönlich hat Position bezogen im Spannungsfeld unserer Wirklichkeit. Gott bleibt nicht ungerührt, wenn Menschen gegeneinander Krieg führen, egal ob in der Familie oder in der Staatengemeinschaft. Gott leidet mit, wenn Kindern die Tränen die Wangen herunterlaufen, weil sich die Eltern wieder anschreien und davon sprechen auseinanderzugehen.

Ostern erinnert uns daran, dass Gott uns nicht uns selbst und damit dem Tod überlässt. Er liebt das Leben. Ostern ist das sichtbarste Zeichen dafür. In den vor uns liegenden Passionsandachten und Ostergottesdiensten dürfen wir all unsere Ängste, Trauer, Wut und Ohnmachtsgefühle angesichts so mancher Lebenssituation in Gottes liebenden Händen gut aufgehoben wissen.

Nachdem auch die Kinder Blumen ins Grab geworfen haben, schauen sie mich an. Ich sage zu ihnen und den Erwachsenen. „Die Kraniche, die wir gerade gehört haben, sie erinnern uns daran, dass der Frühling kommt und mit ihm neues Leben. Wir sind jetzt traurig, und das dürfen wir auch sein. Tränen sind wichtig und gut. Aber wie die Kraniche den Frühling und neues Leben ankündigen, so dürfen wir auch von diesem Grab gehen und wissen, dass Gott uns neues Leben schenkt, wenn wir uns von dieser Erde verabschieden müssen.“
Ich wünsche Ihnen und euch allen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.

Herzliche Grüße
Ihr und euer Alexander Klein

Gemeindebrief 01/2011

„Wenn möglich, bitte wenden!“

Titelseite des Gemeindesbriefes 01/2011
Titelseite des Gemeindesbriefes 01/2011

Wenn diese Worte freundlich aber bestimmt durchs Auto tönen, macht mich das Navi unseres Autos darauf aufmerksam, dass ich umkehren muss, wenn ich das einprogrammierte Ziel erreichen will. Manchmal ignoriere ich das Navi, weil ich mir sicher bin, dass ich auf dem Weg, den ich gerade fahre, mein Ziel erreichen werde. Ich kenne da eine Abkürzung, die das Navi nicht kennt.

Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, jetzt hast du dich verfahren, bin ich froh, wenn das Navi mich auf die richtige Route zurück bringt, dann folge ich gerne seinen Anweisungen.

„Wenn möglich, bitte wenden!“ an diese Worte unseres Navis musste ich denken, als ich vor kurzem mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden über das Kirchenjahr gesprochen habe und es um den Buß- und Bettag, die Advents- und Passionszeit ging. Die beiden Fastenzeiten im Kirchenjahr und dieser eine Tag, der seit 1995 kein bundesweiter Feiertag mehr ist, haben den Sinn uns eine Umkehr, eine Wende zu ermöglichen. In den Gottesdiensten, die in diesen Zeiten gefeiert werden, geht es darum, das eigene Leben, die Situation in unserer Gesellschaft, die Probleme der Welt in den Blick zu nehmen und dann, wenn nötig und wenn möglich, umzukehren.

Ich finde es schade, dass diese Zeiten immer mehr von anderen Dingen überlagert und uns damit mehr und mehr genommen werden. Der Buß- und Bettag wurde als Feiertag gestrichen, die Adventszeit wird mit Werbung zugeschüttet, die aus dieser Zeit eine Weihnachtseinkaufszeit macht und schon vor der Passionszeit tummeln sich die Osterhasen in den Geschäften und wir werden schon im Februar ganz auf den kommenden Frühling eingestimmt.

Ist denn Nachdenken in unserer Gesellschaft unerwünscht? Sollen wir einfach immer so weiter machen wie bisher und wie der Kurs von der Wirtschaft oder wem auch immer vorgegeben wird?

Wenn ich die Nachrichten anschaue, Zeitung lese, dann gibt es vieles, was ich mir anders wünschen würde und auch für mich und mein Leben ist es nötig, dass ich meinen Weg überdenke und dann wenn nötig und möglich wende.

Wenn Sie das auch so sehen, dann lade ich sie herzlich ein die Möglichkeiten, die unser Kirchenjahr bietet zu nutzen und in den Fastenzeiten vor Weihnachten und vor Ostern und am Buß- und Bettag einmal aus dem normalen Programm auszubrechen und sich Zeit zu nehmen herauszufinden ob und wo es in ihrem Leben möglich und nötig ist zu wenden.

Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Christine Specht

Gemeindebrief 04/2010

Wo ein Mensch Vertrauen schenkt

Titelseite des Gemeindebriefes 04/2010
Titelseite des Gemeindebriefes 04/2010

Ein Versuch: Ein Kind sitzt mutterseelenallein allein im Zimmer. Vor sich auf dem Tisch liegt ein Marshmallow (ein Stück Mäusespeck). Das Kind hat vom Versuchsleiter gesagt bekommen: „Du kannst Dich entscheiden. Wenn Du willst, darfst Du den Marshmallow gleich essen. Du kannst aber auch warten, bis ich wieder zu Dir ins Zimmer komme. Wenn Du so lange wartest, bekommst Du von mir zur Belohnung die doppelte Menge.“

Es gibt manchen Film (z.B. bei www.mamatogo.de), der zeigt, wie die Kinder versuchen, ihre Lust in den Griff zu bekommen und die Spannung auszuhalten, was sie für Grimassen schneiden oder wie sie sich selbst von der Süßigkeit abzulenken versuchen. Aber 20 Minuten sind lang …
Es ist ein berühmtes Experiment, das der Psychologe Walter Mischel da erfunden hat. Und der Tragweite der Ergebnisse war er sich anfangs überhaupt noch nicht bewusst. Erst Jahre später ging ihm langsam auf, was er da herausgefunden hatte. Er stellte nämlich fest, dass die Kinder, die seinen Test als Vierjährige erfolgreich absolviert und die Wartezeit ausgehalten hatten – dass diese Kinder später in ihrem Leben als Jugendliche und junge Erwachsene viel besser zurecht kamen als die anderen: Sie hatten in der Schule bessere Noten, konnten Stress-Situationen besser bewältigen und hatten ganz allgemein weniger Probleme. – Der „Marshmallow-Test“ scheint also ideal dafür zu sein, um Kindern schon im Kindergartenalter eine fundierte Schul- und Lebensprognose zu erstellen.

Walter Mischel hat bei der Auswertung seines Versuchs nur leider etwas vergessen, obwohl er selbst in früheren Jahren bei Vorversuchen auf Trinidad entsprechende Erfahrungen beschrieben hat:
Es gibt nämliche eine Grundvoraussetzung für die Kinder, ohne die sie es gar nicht schaffen können, zwanzig Minuten auszuhalten und abzuwarten, bis sie dann mit der doppelten Menge Marshmallows belohnt werden. Sie müssen Vertrauen gelernt haben. Sie müssen als Erfahrung schon mitbringen: „Auf das, was mir jemand sagt, kann ich mich verlassen. Nur dann lohnt es sich für die Kinder zu warten.“

Kinder, die als Grunderfahrung von klein auf mitbringen: „Erwachsene reden viel, wenn der Tag lang ist, und was sie versprechen, das halten sie dann doch nicht.“ Solche Kinder wären aus ihrer Lebens-Erfahrung heraus doch nur dumm, wenn sie einen Marshmallow ungegessen auf dem Tisch liegen ließen, nur wegen eines leeren Versprechens.

Dann bedeutet das Ergebnis des Marshmallow-Versuchs aber eigentlich:
Kinder, die in jungen Jahren Vertrauen lernen konnten, können ihr Leben besser meistern; Kinder, die erlebt haben, auf meine Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel, auf meine Lehrerinnen und Lehrer ist Verlass, sie halten, was sie versprechen und sie tun, was sie sagen – Kinder die das gelernt haben, kommen in der Schule besser zurecht, sie können besser mit Stress umgehen, sie haben allgemein weniger Probleme im Leben.
Es lohnt sich also, wenn wir Kindern etwas zutrauen, damit tun wir ihnen etwas Gutes. Es lohnt sich, wenn wir anderen Vertrauen Menschen entgegen bringen. Wir helfen Ihnen, dass aus ihnen und ihrem Leben etwas werden kann.

Und eigentlich kennen wir dieses Verhalten längst: Genauso ist schon Jesus mit den Menschen umgegangen; sowohl mit dem Zöllner Zachäus, dem er zugetraut hat, ein besserer Mensch zu werden; als auch mit der Ehebrecherin, von der er sich sicher war, dass sie ihr Leben in den Griff bekommen würde.

Ganz zu schweigen davon, dass Gott selbst diese ganze Welt schon mit solch einem Vertrauensvorschuss seinen Menschen gegenüber begonnen hat: Er setzte den Menschen auf seine nagelneu erschaffene Erde und traute ihm zu, alles das, was Gott gut und schön erschaffen hatte, zu bebauen und zu bewahren.

Ja, es stimmt: Wir Menschen haben Gott seitdem manches Mal enttäuscht. Und wir enttäuschen auch uns gegenseitig leider oft genug. Umso wichtiger aber ist es, dass wir uns immer wieder darauf besinnen, dass das Erleben von Vertrauen eine der wichtigsten Grundlagen für unser Leben ist. – Wo wir anderen Vertrauen schenken und wo wir andere Menschen erleben lassen, dass sie uns vertrauen können, da kann das Leben gut werden, da können Menschen aufblühen, so wie es das Lied besingt:

Wo ein Mensch Vertrauen gibt, nicht nur an sich selber denkt, fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht. – Wo ein Mensch den andern sieht, nicht nur sich und seine Welt, fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht. (EG 630,1+2)
Ihr Andreas Specht

Gemeindebrief 03/2010

Titelseite des Gemeindebriefes 03/2010
Titelseite des Gemeindebriefes 03/2010

Liebe Gemeindeglieder!
Liebe Leserin! Lieber Leser!

„Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Psalm 103,1-2

Dieser Satz gehört zu einem meiner liebsten Sätze aus der Bibel. Er fiel mir ein, als mich die Gemeindebriefredaktion der Kirchengemeinde Garbenteich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, für die Sommerausgabe des Gemeindebriefs ein Bild vom joggenden Pfarrer mit Sohn zu machen. Ich war von der Idee angetan, das Ergebnis liegt vor Ihnen.

Der Psalmbeter des 103. Psalms fordert sich hier selbst auf, Gott zu loben. Damit fordert er sich auch auf, genau hinzuschauen, wofür er in seinem Leben dankbar sein kann. Er blickt daraufhin auf sein Leben zurück und erkennt: Gott hat mir ganz viel Gutes geschenkt.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der auf ganz hohem Niveau gejammert und geklagt wird. Es gibt Lebenssituationen – und ich bekomme gerade als Pfarrer etliche davon mit – in denen es wichtig ist, dass Menschen klagen. Sie erleben Situationen, die so bedrückend sind, dass nur noch geklagt werden kann. Aber ich beobachte auch, dass wir ganz oft jammern, nur weil es gerade „in“ ist.

Der Psalmbeter ermutigt uns aber dazu, bei uns selbst eine Kultur der Dankbarkeit wachsen zu lassen. Er fordert auf, den Blick auf die Dinge zu richten, für die wir dankbar sein können. Und da gibt es viele, wenn man genau hinschaut: ein gutes Gespräch, ein lieber Gruß, der Partner oder die Partnerin, Menschen, die in einer schweren Zeit zu einem stehen und Trost spenden, die kleine Blume am Wegesrand, Freundinnen und Freunde, die Möglichkeit, dass Väter Elternzeit nehmen und viel wertvolle Zeit mit dem Kind verbringen können (hier kam wohl die Idee für das Foto her, da mein Sohn Samuel und ich in meiner Elternzeit im Februar und März viele Kilometer zusammen gejoggt sind), die Arbeitsstelle, der Sport, die Kultur- und die Freizeitangebote, die wir so reichlich erleben dürfen. Sie alle könnten diese Liste jetzt noch erweitern.

Der Psalmbeter des 103. Psalms richtet seine Dankbarkeit an Gott. Ihn lobt er. Er ist Gott dankbar, dass Er so barmherzig und gnädig ist, dass Er immer wieder Sünde vergibt und Neuanfänge ermöglicht, dass Er sich für Gerechtigkeit und Recht einsetzt.

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Ich möchte Sie mit diesen Zeilen ermutigen, in der vor uns liegenden Sommerzeit mal genau hinzuschauen, wofür Sie dankbar sein können. Hoffentlich erleben Sie viele Situationen, die gut und wertvoll sind. Gott freut sich über ein DANKE!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete Sommerzeit.
Herzliche Grüße
Ihr Alexander Klein

Gemeindebrief 02/2010

Ostern – Freie Fahrt

Titelseite des Gemeindebriefes 02/2010
Titelseite des Gemeindebriefes 02/2010

Ein Grab auf dem Garbenteicher Friedhof, im Hintergrund an der Bahnlinie ein Signal. Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was das für merkwürdiges Titelbild auf der Vorderseite des neuen Gemeindebriefes ist.
Der Sinn des Bildes erschließt sich erst, wenn man weiß: Dieses Signal bedeutet „freie Fahrt“.

Wenn man auf dem Friedhof steht und die Grabsteine sieht, hat man den Eindruck jeder Grabstein steht für ein Leben, das zu Ende gegangen ist. Jeder Grabstein, beschriftet mit Namen und Lebensdaten sagt: die „Fahrt“ ist zu Ende; ein steinernes Zeichen der Endlichkeit unseres Lebens.
Aber dieser erste Eindruck ist falsch. Viele Symbole auf den Grabsteinen sprechen von der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Diese Hoffnung ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern hat ihren Grund in der Auferstehung Jesu Christi, die wir an Ostern feiern.

Gott hat seinen Sohn von den Toten auferweckt, ihn wieder ins Leben zurückgerufen. Der Tod konnte ihn nicht festhalten. Die Frauen, die am Ostermorgen zum Grab kamen, fanden es leer vor und ein Engel sagte ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“ (Mt 28,5.6)

Seit diesem Ostermorgen gilt für uns alle, der Tod kann uns nicht festhalten, das Signal steht auf „freie Fahrt“. Dafür hat Jesus Christus gesorgt, der für uns am Kreuz gestorben ist und den Gott von den Toten auferweckt hat.

Die Grabsteine auf dem Friedhof, so massiv sie auch sind, können uns nicht täuschen. Der Friedhof, das Grab, ist nicht die Endstation. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Das Signal dafür ist schon gestellt

Das ist ein Grund sich zu freuen. Ich wünsche ihnen frohe Ostern.
Ihre Christine Specht