Veränderungen im Kirchenvorstand Hausen

Im Gottesdienst am 13. Januar wurde Rolf Heilmann als Mitglied des Kirchenvorstandes verabschiedet. Er war seit 2009 im Kirchenvorstand und hat sich im Liegenschaftsausschuss engagiert. Außerdem hat er im Mittwochskreis mitgearbeitet und dort auch einen Teil des Fahrdienstes übernommen. Herr Heilmann trat schon im Herbst von seinem Amt zurück.

Der Kirchenvorstand hat Matthias Hartmann nachberufen, der in Hausen wohnt und bei der Kirchenvorstandswahl 2009 kandierte. Matthias Hartmann wurde am 13. Januar von Pfarrerin Specht in sein Amt eingeführt und vom Kirchenvorstandsvorsitzenden Dr. Stefan Brenne begrüßt.

Im Namen der Kirchengemeinde dankte Pfarrerin Specht dem scheidenden und dem neuen Kirchenvorsteher für ihre Bereitschaft sich für die Belange der Kirchengemeinde einzusetzen.

Wenn es am Schönsten ist….

Es ist schön, in Garbenteich und Hausen/Petersweiher als Pfarrerin und Pfarrer zu arbeiten. Das sehen wir auch nach fast 17 bzw. 13 Jahren noch so: Da sind zwei Kirchenvorstände, die engagiert und kompetent die Gemeindeleitung zusammen mit den Pfarrern übernehmen. Es gibt zwei ehrenamtliche Kirchenvorstandsvorsitzende, die sich um vieles kümmern, vor allem auch um die Kontakte in den jeweiligen Ort und zu den Vereinen. Neue Ideen und Vorschläge werden offen in der Gemeinde aufgenommen. Und es gibt haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, die das Gemeindeleben prägen und mitgestalten. Ja, wir waren und sind hier glücklich und zufrieden und haben in Garbenteich und auch in Hausen/Petersweiher ein zu Hause gefunden.

Trotzdem werden wir unsere Arbeit hier nach beinahe 17 Jahren (Garbenteich) bzw. 13 Jahren (Hausen/Petersweiher) beenden. Es fällt uns schwer, denn wie gesagt: Es ist schön, hier bei Ihnen und mit Ihnen zusammen in der Kirchengemeinde zu leben und zu arbeiten. Und trotzdem erscheint es uns nach langem Überlegen der richtige Schritt für uns zu sein.

Wenn wir uns beruflich noch einmal verändern wollen, dann ist jetzt die passende Zeit: Andreas Specht möchte in Zukunft mit halber Stelle als stellvertretender Dekan arbeiten und Christine Specht wird die 0,5 Pfarrstelle in Allendorf/Lahn übernehmen.

Wir werden weiterhin in unserem Haus in Garbenteich wohnen und Mitglieder der Kirchengemeinde Garbenteich bleiben, aber ab 1. März 2019 nicht mehr hier arbeiten.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie uns so freundlich aufgenommen haben und wir mit Ihnen eine gute Zeit erleben konnten. Wir nehmen viele gute Erinnerungen mit und wünschen uns, dass wir auch in Zukunft ein Teil der Gemeinschaft im Dorf und den Kirchengemeinden sein können.
Ihre

Christine und Andreas Specht


PS: Am 10. Februar werden wir um 17.00 Uhr im Gottesdienst in der Garbenteicher Kirche von Propst Schmidt verabschiedet.

Der Konfiunterricht hat begonnen

Am 16. August haben sich die neuen Konfis zum ersten Mal zum Konfiunterricht getroffen. Die 10 Jugendlichen wurden von den Pfarrerinnen Marisa Mann und Christine Specht und den Konfiteamern begrüßt. Zum Auftakt beschäftigten sie sich mit dem Thema Gottesdienst. In der Hausener Kirche ging es los. Am Lückebach entlang spazierten alle dann nach Garbenteich. In der angenehm kühlen Kirche beschäftigten sich die Konfis weiter mit dem Thema Gottesdienst. Zum Abschluss gab es für alle Pizza im Gemeindehaus. Am nächsten Donnerstag geht es dann mit der Fahrt zum Konficamp weiter. Von Donnerstag bis Sonntag sind die Konfis auf dem Flensunger Hof und erleben mit vielen anderen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Teamern und Pfarrerinnen und Pfarrern spannende Tage.

Vorstellungsgottesdienste am 29. April 2018

Kurz bevor der Regen kam, haben wir am Sonntag in Lauterbach noch ein gemeinsames Gruppenfoto der Hausener und Garbenteicher Konfirmandinnen und Konfirmanden gemacht.

Die Jugendlichen stellen sich am 29. April vor und feiern mit der Gemeinde den Vorstellungsgottesdienst. Den Gottesdienst zum Thema der neuen Impulspost der EKHN „Mut und Angst“ haben die Konfis vom 13.-15. April in der Jugendherberge in Lauterbach erarbeitet.

Gruppenfoto Konfis 2018


Der Gottesdienst in Hausen beginnt um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr findet der Gottesdienst in Garbenteich statt. In Hausen werden die Konfirmanden von den Konfihelfern Clara Briegel, Jan Schulz-Nigmann und Jonas Ohnmacht unterstützt. In Garbenteich teilen sich 18 Konfirmandinnen und Konfirmanden die Aufgaben im Gottesdienst während in Hausen dafür nur 8 Jugendliche zur Verfügung stehen. Die Konfihelfer gleichen dieses Ungleichgewicht etwas aus.

Sängerinnen des Ev. Kirchenchores wurden geehrt

Foto: J. SChu

Seit 90 Jahren gibt es den Ev. Kirchenchor in Hausen. Seit 70 Jahren singt Gisela Haas im Chor mit. Seit 60 Jahren sind Karin Agel und Renate May im Chor aktiv. Elke Becker, Doris Brückel und Erika Will sind seit 50 Jahren Mitglied im Kirchenchor.
MIt Blumen und einer Urkunde des Landesverbandes wurde den 6 Sängerinnen im Gottesdienst am Ostersonntag gratuliert. Pfarrer Andreas Specht, die Vorsitzende des Kirchenchores Elke Becker und Vorstandsmitglied Elke Linsenmann dankten den Sängerinnen für ihr Mitwirken im Kirchenchor, das sich wie bei allen Chormitgliedern nicht nur auf das Singen beschränkt.
Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit 2 Liedbeiträgen mit.

Schöpfung bewahren – Baumschnittaktion mit Konfis

Die Kirchengemeinde Hausen besitzt in der Nähe des Feuchtbiotops ein Baumstück. Die Apfelbäume, die dort stehen brauchen immer wieder Pflege.
Ob das wohl etwas wäre, was auch den Konfirmanden Spaß machen würde?2 Konfirmanden hatten Lust etwas darüber zu erfahren, wie man Bäume schneidet, worauf man achten muss. Zusammen mit Helmut Johanns, Stefan Brenne und Christine Specht trafen sich Philip und Jonas am 24. Februar in Hausen auf dem Baumstück. Am Samstag war es sehr kalt, aber beim Arbeiten wird man schnell warm und die Sonne und ein Feuer wärmten auch.

Welche Äste müssen weg? Gemeinsam wurden die Bäume in Augenschein genommen. Dann hieß es „Ran an die Sägen“ und ganz schnell wurde es den Jungs warm. Die Sägerei ist ziemlich anstrengend, aber es ist auch beeindruckend zu sehen, wie die Bäume sich durch den Schnitt verändern.

Im Pfarrgarten zeigte Helmut Johanns den Jungs dann noch an einem etwas kleinerem Apfelbaum, worauf man beim Schnitt achten muss.

Mit dem Pflanzen eines Baumes allein ist es nicht getan. Es gibt immer wieder etwas zu tun, wenn man einen Baum erhalten will. Die Mühe lohnt sich, wenn man dann im Herbst leckere Äpfel ernten kann.
Wir haben vereinbart, dass wir im Herbst gemeinsam die Äpfel testen, die an den Bäumen wachsen, die wir am Samstag beschnitten haben.


Ich fand es war eine gelungene Aktion, die Spaß gemacht hat. Vielleicht finden sich im nächsten Jahr auch wieder Jugendliche, die Lust dazu haben.

Christine Specht

Der Kirchenchor feierte 90. Geburtstag – ein Foto der Jubilare

Die Sängerinnen des Kirchenchores gruppierten sich für das Foto um ihre Chorleiterin Katharina Döring.

Nach demGottesdienst in dem verschiedene aktive und passive Mitglieder geehrt wurden, lud der Kirchenchor zum Geburtstagskaffee ins Gemeindehaus ein. Die Sängerinnen verwöhnten die Geburtstagsgäste mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Gottesdienst zum Mitgehen – Impressionen

Der Chorraum in der Hausener Kirche wurde heute morgen auch zum Singen genutzt. Gemeinsam wurde hier der Gottesdienst von Gemeindegliedern aus Hausen, Petersweiher, Garbenteich und Watzenborn-Steinberg mit einem Lied begonnen.

Mitgehen, das sollte heute wörtlich genonmmen werden und so machten wir uns mit dem Akkordeon und dem Verstärker im Leiterwagen auf den Weg durch Hausen. An verschiedenen Stationen wurde gesungen, ein Psalm gebetet, zugehört und immer wieder auf dem Weg miteinander geredet und gelacht.Von der Kirche führte der Weg über die Waldstraße, einen kleinen Wiesenweg entlang und auf dem befestigten Feldweg zum Biotop. Von dort ging es weiter zum Kuhberg, zur Jahneiche und wieder zur Kirche.

Der Kuhberg machte heute seinem Namen alle Ehre. Die weidenden Rindviecher kamen auch an den Zaun, um neugierig zu schauen, was da los ist.

Gottesdienst an der Lutherlinde

„Hält das Wetter?“ Die Antwort auf diese Frage lautete „Ja!“. Bei angenehmen Temperaturen konnten wir an der Lutherlinde Gotttesdienst im Freien feiern.

Die Wiese war frisch gemäht. Dafür hatte die Stadt Pohlheim gesorgt. Der Kirchenvorstand hatte Bänke aufgestellt. Der Küster einen kleinen Altar vorbereitet. Strom für das Digitalpiano kam vom Ehepaar Feige aus der Nachbarschaft. Pfarrerehepaar Specht und Prädikant Stefan Brenne hatten gemeinsam den Gottesdienst vorbereitet. Der Gottesdienst war also rundherum ein echtes Gemeinschaftsprojekt. „Ein feste Burg ist unser Gott“ war das Thema des Gottesdienstes, das im Psalm, der Predigt und den Liedern aufgenommen wurde. Es war ein besonderer Gottesdienst an einem besonderen Ort. Kaum zu glauben das 1883 als die Lutherlinde gepflanzt wurde, der Baum außerhalb des Ortes stand. Heute steht er mitten im Wohngebiet und die Nachbarn hätten auch vom Balkon aus am Gottesdienst teilnehmen können. „Hier oben ist es so schön.“ „Die Linde fällt sonst gar nicht auf.“ „Hier können wir wieder Gottesdienst feiern und ein Grillfest machen.“ Der Platz regte gleich weitere Ideen an. Mal sehen, was sich davon umsetzen lässt.