Auf den Spuren Elisabeths – Pilgertour am 16.Mai 2015

Man konnte den Weg gar nicht verfehlen. Immer wieder führten uns diese Symbole in die richtige Richtung. Von Kirchhain, über Amöneburg, zum Elisabethbrunnen bei Schröck und von dort nach Marburg führte uns am Samstag unser Weg. 15 Pilgerinnen und Pilger starteten gutgelaunt am Bahnhof Garbenteich mit dem Zug nach Gießen und dann weiter nach Kirchhain. Vor der Kirche in Kirchhain versammelten wir uns bei blauem Himmel und Sonnenschein zum Pilgergebet. In Kirchhain zog sich die Gruppe etwas auseinander, weil es so viele Fotomotive gab, die man doch gerne festhalten wollte. Auf dem Weg nach Amöneburg machten wir bei einer Kapelle Halt und lernten ein Lied kennen, dass uns durch den Tag begleiten sollte.

Auf einem schmalen Pfad mit tollem Weitblick erreichten wir Amöneburg. Hier machten wir Rast und schauten uns die Kirche an. Hier erzählte Andreas Specht das Wichtigste aus dem Leben der Hlg. Elisabeth.
Mittlerweile hatte sich der Himmel verdunkelt und es regnete einige Tropfen. Gute Pilger sind auf so etwas vorbereitet und geschützt mit Schirm oder Regenjacke ging es weiter. Singen, schweigen, miteinander sprechen, so brachten wir den Weg gut hinter uns. am Elisabethbrunnen machten wir noch einmal Rast und dann ging es über den Berg nach Marburg. Für einen kurzen Besuch in der Elisabethkirche war noch Zeit bevor wir zum Bahnhof mussten. Der Zug brachte uns dann wieder nach Gießen und nach Garbenteich zurück.
Es war wieder ein entspannender und anregender Pilgersamstag.