"Lizzy hilft" - Ferienspielmusical"Was ist ein Wunder?..." sangen die Kinder zu Beginn des Musicals. Wunderbar war auch, was die Kinder und das Team unter der Leitung von Birthe Steiß und Beate Korf geleistet haben. Innerhalb einer Woche wurde das Musical geprobt, Lieder einstudiert, lernten die Kinder ihre Texte und alles hat perfekt geklappt.
Ein echter Hingucker waren die mittelalterlichen Kostüme (Frau Blasini in Lich), die auch dabei halfen die Zeitsprünge von heute ins 13. Jahrhundert nachzuvollziehen.

Beate Korf und die kleine Landgräfin
Ein gekonnt vorgetragener Rap brachte die Zuhörer gleich ins Nachdenken: Was ist das Besondere an Elisabeth? War das mit dem Brot, das sich in Rosen verwandelte ein Wunder? Ist es wichtig ob es ein Wunder war oder zählt nicht einfach die Tatsache, dass Elisabeth Menschen geholfen hat?

Die Rapper
Lizzy, ein Mädchen aus unserer Zeit ist ein stilles Mädchen, das mit offenen Augen durch die Welt geht. Sie war schon immer etwas Besonderes, so erlebt es ihre Mutter.

Lizzy und ihre Mutter
Aber Lizzys Klassenkameraden hänseln Lizzy und sagen:"Du hast ja einen Helferfimmel". Lizzy wird von einigen Klassenkameraden gemobbt und bald gehen ihr alle anderen auch aus dem Weg, damit sie nicht selbst Zielscheibe des Spottes werden.
Christine Specht am 16.08.2010
Abenteuer mit Moses – Kinderfreizeit in Dornholzhausen
Gruppenfoto E. Viertel-Harbich
„Es war ganz toll!“
„Ich habe eine neue Freundin gefunden!“
„Nächstes Mal will ich wieder mit!“
Gut gelaunt, voll von schönen Eindrücken und ganz begeistert kamen die 13 Kinder aus Garbenteich, Petersweiher und Heuchelheim und ihre Betreuer EdgarViertel-Harbich, Tatjana Weiß, Thekla Schulz-Nigmann, Jenny Port und Jannik Römer von der Kinderfreizeit im Paul-Schneider-Freizeitheim in Langgöns-Dornholzhausen zurück.
Die Kinderfreizeit, die von der Evangelischen Kirchengemeinde Garbenteich angeboten und auch mitfinanziert wurde war ein Versuchsballon, den der Gemeindepädagoge Edgar Viertel-Harbich, der eine ¼ Stelle in Garbenteich hat, in der Hoffnung gestartet hat, dass dieses Angebot bei Eltern und Kindern gut ankommt.
Die Anmeldungen kamen zurückhaltend, aber doch in ausreichender Zahl, so dass die Freizeit stattfinden konnte.
Umso schöner ist es, dass nach diesem zaghaften Beginn, die Freizeit für Kinder und Teamer ein voller Erfolg war.
Eine Woche lang waren die Kinder und ihre Betreuer auf den Spuren Moses unterwegs. Morgens hörten sie immer eine neue Begebenheit aus dem Leben Moses, außerdem wurde auch viel gesungen. Die Lieder „Laudatosi“ und „Einer ist unser Leben“ waren die Freizeitschlager. Im Lauf des Tages gab es dann kreativ Angebote zum Thema: Es wurden Gipsmasken hergestellt, Mosaike gebastelt, Specksteine bearbeitet und vieles mehr.

Mosaike gestalten Th. Schulz-Nigmann
Bei den Kreativarbeiten waren die...
(weiter lesen) Christine Specht am 23.07.2010
Dorffest in Hausen zu Gunsten der Innenrenovierung der Hausener KircheBlauer Himmel, angenehme Temperaturen, gute Stimmung, so habe ich am Sonntag das 2. Dorffest erlebt. Mit dem Gottesdienst um 11.00h wurde das Fest eröffnet. Auf die Minute pünktlich zum Auftritt des Kirchenchores kam Chorleiter Walter Jung vorgefahren um den Kirchenchor zu dirigieren. Die Predigt hielten Pfarrerin Specht und Bileams Esel (eine Sperrholzfigur, vor vielen Jahren von Alois Cerwenka angefertigt), dem Pfarrer Specht seine Stimme lieh.
Von der Kirchtreppe aus begrüßte Kirchenvorstandsvorsitzene Karin Schoner nach dem Gottesdienst die Gäste. Ortsvorsteher Karl Heinz Müller sprach ein Grußwort und überreichte eine Spende der Jagdgenossenschaft Hausen.
Frau Schoner berichtet von der Spendenentwicklung seit dem Ende der Spendenaktion "Hausener Kirche neu bedacht" und Herr Korf stellt das Spendenbarometer neu ein.
Mit viel Begeisterung singen die Kinder vom Kinderkirchenchor unter Leitung von Beate Korf und animieren die Zuhörer zum Mitsingen.
Das Publikum wird dann aber etwas unruhig, denn mittlerweile ziehen verlockende Düfte durch die Straße und knurrende Mägen signalisieren: "Es ist Zeit zum Mittagessen:" Der Sportverein, die Frauen der syrisch orthodoxen Gemeinde Hausen, die Heimatvereinigung und der Obst- und Gartenbauverein sorgten dafür, dass alle Besucher etwas fanden, was ihnen schmeckte. Für Getränke und für sauberes Geschirr sorgte der Kirchenvorstand.
(weiter lesen)
Christine Specht am 14.06.2010
Eindrücke vom letzten KindersonntagImmer am ersten Sonntag des Monats findet von 9.30 Uhr bis ca. 11.30 Uhr im Gemeindehaus in der Römerstraße 3 der Kindersonntag statt, ein Gottesdienstangebot für Kinder und ihre Eltern. Das Programm ist für Kinder gemacht und Eltern sind herzlich willkommen.
Kindersonntag, das bedeutet singen, beten, von Gott hören, malen, basteln, spielen und am Anfang zusammen frühstücken. Beim Tischdecken packen alle mit an und beim Frühstück finden Kinder und Eltern immer etwas Leckeres, was ihnen schmeckt.

Gemeinsames Frühstück beim Kindersonntag
Am Kindersonntag im Februar ging es um das Thema "Angst". Die Kinder haben erzählt wovor sie Angst haben (Unfall, Spinnen, Einbrecher, Alleinsein,....). Es wurde eine Geschichte vorgelesen, die von einem Mädchen handelte, das es geschafft hat seine Angst zu überwinden. Die Kinder haben dann die "Stillung des Seesturms" nachgespielt. Dabei ging es im Gemeindehaus recht stürmisch zu und die (Plastik)Wellen gingen hoch bis an die Decke.

Und auch gespielt wird hier
Danach kamen wieder die Kinder zu Wort. Sie erzählten, was ihnen gegen die Angst hilft. Beim gemeinsamen Singen mit Bewegung wurden Eltern und Kinder nocheinmal richtig munter. Der Kindersonntag wurde mit einem gemeinsamen Vater unser und dem Segen beendet.
Der nächste Kindersonntag findet am 7. März statt. Kinder und ihre Eltern sind herzlich willkommen.
Christine Specht am 10.02.2010
Christine Specht am 19.12.2009
30 Papierquadrate, viel Geduld und gute Anleitung = ein Bascetta SternSterne gehören zur Advents- und Weihnachtszeit. Neben den traditionellen Herrnhuter Sternen gibt es heute auch Sterne, die in Origamitechnik gefaltet und nur zusammengesteckt werden. Man braucht dazu nicht viel, nur 30 Papierquadrate, Geduld, eine gute Anleitung und Zeit. Mit all dem waren die 6 Frauen ausgestattet, die am Mittwochabend im Gemeindehaus in Garbenteich unter Anleitung von Lukas Specht Bascetta Sterne bastelten.
Das Falten der 30 Papierquadrate ging allen nach ein bisschen Übung gut von der Hand, Kniffelig wurde es erst, als die Einzelteile zusammengesteckt wurden. 3 Papierstreifchen wurden zu einem Zacken zusammengesteckt, um den dann die anderen Streifen angeordnet wurden. Nach 2 Stunden falten und stecken, war der erste Stern fertig.
Zuletzt konnte auch Pfarrerin Christine Specht stolz ihren Stern präsentieren.
Christine Specht am 11.12.2009
11. AdventstreffAuch der 11. Adventstreff war ein schönes Erlebnis und ist trotz aller Befürchtungen nicht im Regen untergegangen.
Viele haben wieder mit ihrem Einsatz dazu beigetragen, dass der Adventstreff stattfinden konnte.
Herzlichen Dank an alle Mitglieder des alten und neuen Kirchenvorstands, die die Organisation, Auf- und Abbau, Kaffeekochen, Glühwein machen, verkaufen,spülen, Strümpfe stricken, basteln und 1000 Kleinigkeiten übernommen haben. Vielen Dank vor allem an Klaus Briegel, ohne den wir im wahrsten Sinn des Wortes im Dunkeln stehen würden. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben nicht nur den Waffelteig gespendet, sondern die Waffeln auch gebacken. Herzlichen Dank an die "Kegler" für die Thüringer Bratwurst und das Schwarzbier. Der Kindergarten der Lebenshilfe hat mit Plätzchen und anderen Leckereien eine weihnachtliche Note mitgebracht. Für die Musik sorgte Dr. Hagner und der kleine Chor der Liederblüte hat für uns Weihnachtslieder gesungen. Edgar Viertel-Harbich und Udo Altmann stellten "save me - gießen" vor und haben daran erinnert, dass Josef, Maria und Jesus auch als Flüchtlinge unterwegs waren.Vielen Dank auch an den Chor und die Orffgruppe der Lückebachschule, Herrn Becker, Frau Koch und Frau Hill, alle zusammen haben dafür gesorgt, dass es im Familiengottesdienst fröhliche und besinnliche Lieder zu hören gab. Danke auch an Pfr. Klein, der den Familiengottesdienst gehalten hat, an Sara Keßler, Katharina Mark und Edgar Viertel-Harbich, die den Gottesdienst mitgestalteten.
Der Adventstreff ist für alle, die ihn vorbereiten und druchführen mit viel Arbeit verbunden, aber wenn viele Besucher da waren und sich wohlgefühlt haben, dann hat sich die Mühe gelohnt. Wir versuchen auch immer etwas Neues anzubieten. Vielleicht wird das, was auf dem Bild zu sehen ist ja auch einmal war.
Christine Specht am 29.11.2009
Abschied und BegrüßungAm Sonntag verabschiedeten Christine und Andreas Specht den "alten" Kirchenvorstand und führten den neuen Kirchenvorstand in sein Amt ein.
Zum "alten" Kirchenvorstand gehörten:
Peter Albrecht, Klaus Briegel, Monika Franke, Sabine Gottwalz, Edith Hutzfeld,Dr. Sieglinde Lang-Altmann, Cornelia Liese-Heilmann, Hartmut Lutz, Jutta Schmitt, Hanne Lore Stumpf, Andreas Unkelbach, Krista Walter.
Der Kirchenvorstand hat in den 6 Jahren seiner Amtszeit vieles bedacht, neu geordnet, geplant und gebaut.
Eine große Herausforderung war die Veränderung der Pfarrstelle, die von 1,0 auf 0,5 reduziert wurde. Im Zuge der Pfarrstellenreduzierung wurden die Nachbargemeinden Garbenteich und Hausen pfarramtlich verbunden.
Außerdem kam Pfr. Alexander Klein aus Watzenborn-Steinberg mit einem Drittel Dienstauftrag in die beiden Kirchengemeinden und man bemühte sich darum, die Verbindung zwischen den Kirchengemeinden Watzenborn-Steinberg, Hausen und Garbenteich zu stärken.
Das erste große Bauvorhaben waren die Toiletten auf dem Kirchengrundstück und damit verbunden ein barrierefreier Zugang vom Parkplatz zur Kirche.
Als zweites wurde ein barrierefreier Zugang zum Gemeindehaus gebaut, der es Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen und Fahrrädern ermöglicht ohne Stufen den Gemeindesaal zu erreichen.
Beide Baumaßnahmen waren nicht billig, aber der Kirchenvorstand war sich einig, das Geld ist gut angelegt und unsere Gemeindeglieder profitieren davon.
Ein besonderer Höhepunkt war das 750. jährige Jubiläum der Kirche, das mit verschiedenen Veranstaltungen und einer gelungenen Austellung begangen wurde.
Beim Adventstreff, Gemeindefesten, Osterfrühstück und dem Mittagessen am Erntedankfest hat der Kirchenvorstand immer wieder dafür gesorgt, das Gemeindeglieder sich begegnen und beim Essen Gemeinschaft erleben konnten.
Eine arbeitsreiche, gute und erfüllte Zeit des...
(weiter lesen) Christine Specht am 11.11.2009
Rückblick auf die Kirchenwahl und das GemeindefestAm 21. Juni war großer Wahltag in der EKHN und damit auch in unserer Kirchengmeinde. Der neue Kirchenvorstand wurde gewählt und als passender Rahmen wurde auch an diesem Tag unser Gemeindefest veranstaltet. Alles war gut vorbereitet - wie immer.
Aber auch eine gute Organisation hat keinen Einfluss auf das Wetter.
Während in der Kirche noch der Familiengottesdienst gefeiert wurde, öffnete gegen 14.15h der Himmel seine Schleusen.
Während in der Kirche Familiengottesdienst gefeiert wurde, wurde vor der Kirche alles klitsch nass.
Als der Gottesdienst zu Ende war, hörte auch der Regen langsam auf, die Gottesdienstbesucher wagten sich aus der Kirche ins Freie und in der Kirche standen schon bald die Wähler Schlange.
Während in der Kirche gewählt und im Zelt Kaffee getrunken wurde, vergnügten sich die Kinder auf dem Kirchplatz mit Pedalos, Stelzen und Rasenski.
Die Auszählung der Wahl am Abend zeigte, dass 22% der Wahlberechtigten in Garbenteich gewählt hatten. Das vorläufige Ergebnis der Kirchenwahl lautet wie folgt (Namen sind alphabetisch und nicht nach Stimmenzahl genannt).
Gewählt wurden:
Peter Albrecht, Monika Franke, Sieglinde Lang-Altmann, Cornelia Liese-Heilmann, Michaela Schöffmann, Christiane Stumpf, Andreas Unkelbach, Angelika Weis-Bosch.
Christine Specht am 25.06.2009
TauferinnerungsgottesdienstAm 29. März feierten wir in Garbenteich einen Tauferinnerungsgottesdienst. Viele Kinder sind mit ihren Eltern, Großeltern und Paten unserer Einladung gefolgt. Große und kleine Gottesdienstbesucher waren mit Engagement bei der Sache als es darum ging ein Lied mit Bewegungen zu singen, gemeinsam einen Psalm zu sprechen oder sich mit blauen Papierbändern, die an das Taufwasser erinnerten, zu verbinden.
So erlebten alle in diesem Gottesdienst, dass die Taufe uns miteinander verbindet und wir als Kinder Gottes zusammengehören.
Christine Specht am 04.04.2009
Goldene Konfirmation am 22. März 2009Am Sonntag feierten wir in Garbenteich die Goldene Konfirmation.
Nach 50 Jahren wurde den goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden noch einmal Gottes Segen für ihr weiteres Leben zugesprochen. Sie feierten mit der Gemeinde das Abendmahl und wurden an ihre Konfirmation vor 50 Jahren erinnert.
Bei der anschließenden gemeinsamen Feier tauschte man Erinnerungen und Erlebnisse aus und dabei wurde auch an die Konfirmandinnen und Konfirmanden gedacht, die an diesem Tag nicht dabei sein konnten.
Herzlichen Dank an Herrn Schu, der das Foto zur Verfügung gestellt hat.
Christine Specht am 26.03.2009
Hirtenanadacht auf dem SchiffenbergTrotz des etwas trüben und feuchten Wetters trafen sich am 4. Advent Gemeindegleider aus Watzenborn-Steinberg, Hausen und Garbenteich, um gemeinsam auf den Schiffenberg zu wandern. In der Basilika und am Lagerfeuer sollte die 2. gemeinsame Hirtenanadacht gefeiert werden.
Auf dem Weg zum Schiffenberg wurde vor dem Wald eine kurze Rast gemacht bei der Fackeln und "Knicklichter" an die Wanderer verteilt wurden.
In der Basilika trafen sich dann Wanderer und Autofahrer, um miteinander Gottesdienst zu feiern.
Während das Lied "wir sagen euch an den lieben Advent" gesungen wurde, zündete Pfarrer Alexander Klein zu jeder Liedstrophe eine Fackel an, bis schließlich vier brennende Fackeln auf dem Altar standen.
Für die musikalische Belgeitung sorgten in diesem Jahr Meike und Lukas Specht.
Als Caspar, Melchior und Balthasar führten Pfarrerehepaar Specht und Pfr. Klein ein Gespräch darüber, warum sie in der Basilika, der Königshalle, den neugeborenen König nicht finden konnten. "Ein ungewöhnlicher König wird wohl an einem ungewöhnlichen Ort zur Welt kommen", entschieden die drei Weisen und beschlossen dem Stern zu folgen und den König an einem anderen Ort zu suchen.
So verließen alle die Basilika und machten sich auf den Weg zum Waldrand. An der Grillhütte brannte bereits ein munteres Feuer, das - wie auch im vergangenen Jahr - Horst Holzhauer aus Garbenteich vorbereitet und angzündet hatte. Hier erfuhren die Weisen, dass ein Engel den Hirten erschienen sei und der neugeborene Könige ganz in der Nähe, in Bethlehem zu finden sie. Sie machten sich auf den Weg und luden alle ein...
(weiter lesen) Christine Specht am 22.12.2008
Tuishi pamoja - eine Freundschaft in der SavanneEs ist heiß, man sieht Giraffen, Zebras, Löwen, Erdmännchen, eine weite Savanne.
Wer das erlebt, der ist sicher in Afrika. Falsch geraten!
Das konnte man am Sonntagnachmittag alles im Bürgerhaus in Hausen erleben, als die Ferienspielkinder das Musical "Tuishi pamoja" im Familiengottesdienst als Predigt zu Gehör brachten.
Giraffen und Zebras, so erfuhr man am Anfang, die passen einfach nicht zueinander. Die kleine Giraffe Rafi und das Zebra Zebi sind jedoch neugierig und möchten die andere Tierart kennenlernen. Die Eltern verbieten es, aber dank der Erdmännchen, die ganz cool feststellen "Ist doch egal ob Punkte oder Streifen, Blöde gibt es in jeder Farbe!" werden die beiden Tierherden doch Freunde.
Die Zuschauer und die Akteure auf der Bühne hatten ihre Freude an dieser besonderen musikalischen Predigt im Gottesdienst.
Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen und ein Bild der hausener Kirche wurde auf einer amerikanischen Verteigerung ersteigert.
Der Erlös des Nachmittags kommt der Renovierung der Hausener Kirche zu Gute.
Hier einige Bilder aus der Savanne:
"Hejo, kommt alle her! Hört die Geschichte der Freundschaft" so luden die Kinder zum Zuhören ein.
Hier sind alle Savannenbewohner zu sehen: Zebras, Löwen und Giraffen und ganz versteckt die Erdmännchen.
Die drei coolen Erdmännchen kommentieren das Geschehen und tragen schließlich zum happy end bei.
Christine Specht am 04.08.2008
Eindrücke von der Konfirmation am 4. MaiDer erste Konfirmationsgottesdienst, der um 10.00h begonnen hatte, war um 11.30h beendet und glücklich und erleichtert verließen die frisch Konfirmierten die Kirche.
Draußen warteten schon die Konfirmandinnen und Konfirmanden, deren Konfirmationsgottesdienst um 13.00h beginnen sollte, denn man hatte sich zum gemeinsamen Fototermin verabredet. Der Fotograf sorgte ersteinmal für Ordnung und arrangierte die Konfirmandinnen und Konfirmanden fürs Gruppenfoto. Natürlich schauen nie alle gleichzeitig freundlich und lächelnd in die Kamera.
Wenn Sie die Konfirmandinnen und Konfirmanden gerne noch einmal zum Vergleich im Alltagslook sehen möchten, dann schauen Sie sich den vorhergehenden Artikel auf dieser Seite an.
Christine Specht am 06.05.2008
Frauen treffen FrauenIn jedem von uns schlummern unentdeckte Talente. Am 9. April half Karin Lippert den Frauen, verborgenen Maltalenten auf die Spur zu kommen. Nach einer kurzen Einführung griffen die Frauen zu Pinsel und Aquarellfarben und versuchten Äpfel und/oder Hornveilchen aufs Papier zu zaubern. Es war ein schöner Abend an dem auch viel gelacht wurde. Es tat gut kreativ zu sein und sich mit leuchtenden Farben den Frühling ins Gemüt zu holen.
Das nächste Treffen von "Frauen treffen Frauen" findet am Mittwoch, 14. Mai in Garbenteich im Gemeindehaus in der Römerstraße 3 statt.
Christine Specht am 25.04.2008
Diamantene KonfirmationAm Palmsonntag feierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 1948 ihre Diamantene Konfirmation.
Christine Specht am 18.03.2008
Jugendgottesdienst am 27. Januar 2008Am Sonntag war die Kirche in Garbenteich fest in der Hand der Jugend. Konfihelfer aus Watzenborn-Steinberg, Hausen und Garbenteich hatten gemeinsam mit Pfr. Alexander Klein, Elly Leufkens (Praktikantin im freiwilligen sozialen Jahr in der Kirchengemeinde Wb) und Pfrn. Christine Specht einen Jugendgottesdienst zum Thema "Freundschaft" vorbereitet. An den gemeinsamen Vorbereitungstreffen hatten die Konfihelfer das Thema ausgewählt und auch die einzelnen Elemente des Gottesdienstes erarbeitet. Die Pfarrer hatten nur beratende Funktion. Zielgruppe des Gottesdienstes waren in erster Linie die Konfirmanden und außerdem alle heutigen und ehemaligen Jugendlichen.
Am Eingang wurden alle Gottesdienstbesucher begrüßt, bekamen ein Liedblatt, einen Zettel mit einer Frage und ein Küsschen (ein süßes von Ferrero), denn guten Freunden gibt man ein Küsschen (sagt uns die Werbung).
Im Gottesdienst gab es ein Anspiel zum Thema, das sicher viele nachvollziehen konnten. Ein Mädchen erlebt, dass die beste Freundin keine Zeit mehr für sie hat, weil sie verliebt ist und nur noch Augen für ihren Freund hat. Daraufhin wurden die Jugendlichen gefragt "wie soll ein guter Freund/eine gute Freundin sein?". Sie schrieben ihre Antwort auf die Zettel, die sie am Eingang bekommen hatten. Die Antworten der Gottesdienstbesucher wurden vorgelesen. Und es zeigte sich, dass vielen wichtig ist, dass ein Freund zuhören kann, treu bleibt, zu einem hält.
Ein positives Beispiel von Freunden, die für ihren Freund auch nicht davor zurückschrecken ein Dach abzudecken damit sie ihn zu Jesus bringen können wurde aus dem 5. Kapitel des Lukasevangeliums vorgelesen. Anschließend besprachen die 4 Freunde das Erlebte.
Elly Leufkens ging in einer kurzen Ansprache den Fragen nach "Würdest du für einen Freund alles tun?" und erinnerte daran, dass Jesus für uns so ein Freund ist, der alles für uns getan hat.
Im...
(weiter lesen) Christine Specht am 27.01.2008
"Wer bin ich?" Konfis gestalten Gipsmasken
Wer Alexandra hier sitzen sieht, könnte den Eindruck bekommen, Alexandra ist im Schönheitssalon und bekommt eine Gesichtsmaske.
Nein, Alexandra sitzt im Konfirmandenunterricht und ihr Gesicht wurde dick eingecremt, damit die Gipsbinden der Haut, den Wimpern und Augenbrauen nicht schaden.
Till-Hendriks Gipsmaske ist schon fast fertig. Sagen kann er nichts mehr, aber er signalisiert, ich werde es überleben.
Es ist gar nicht so leicht, sich von einem anderen das Gesicht mit Gipsbindenstücken zu kleistern zu lassen. Man fühlt sich hilflos und muss dem anderen einfach vertrauen. Eine interssante Erfahrung.
Später gingen die Konfis noch der Frage nach "wann trage ich eine Maske, wann mache ich anderen etwas vor?"
Christine Specht am 27.01.2008
Einführung der neuen KüsterinnenZum Jahreswechsel wurde unsere Küsterin Frau Berle in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolgerinnen Sabine Hickmann und Meike Specht wurden am 20. Januar im Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Hanne-Lore Stumpf, überreichte den beiden Küsterinnen zur Begrüßung einen Blumenstrauß und wünschte ihnen für ihre Arbeit Gottes Segen.
Christine Specht am 26.01.2008
Kreative KonfirmandenKreative Konfirmanden konnte man am 22. Januar in Garbenteich in der Specksteinwerkstatt von Gudrun Nitsche erleben. Unter fachkundiger Anleitung gestalteten die Konfirmandinnen und konfirmanden christliche Symbole in Speckstein. Es wurde geraspelt, gefeilt, geschnitten und geschmirgelt und dabei verwandelte sich der Speckstein in kleine Kunstwerke. An diesem Nachmittag entstanden ein Kreuz, verschiedene Herzen, Fische und eine Hand. Am 31. Januar wird nochmal eine Konfigruppe die Specksteinwerkstatt besuchen. Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre Arbeitsergebnisse.
Christine Specht am 26.01.2008
HirtenweihnachtSchönstes Weihnachtswinterwetter herrschte, als sich am 4. Advent ein langer Zug von Menschen aus den Kirchengemeinden Watzenborn-Steinberg, Garbenteich und Hausen mit Fackeln und Laternen aufmachte Richtung Schiffenberg, um dort eine Hirtenweihnacht zu feiern.
Die Feier begann in der Basilika. Über 200 Menschen versammelten sich dort, um miteinander zu singen, zu beten und sich auf die Weihnachtstage einzustimmen.
Dass es dabei nicht nur kalte Finger, sondern auch kalte Füße und kalte Nasen gab, war klar. Deshalb war es gut, dass der zweite Teil der Feier am Grillplatz stattfand, wo die verfrorene Gemeinde von einem prasselnden und wärmenden Feuer erwartet wurde.
So konnten auch die letzten Lieder noch erklingen. Und schließlich machten sich alle mit Gottes Segen und einem Stern als Wegweiser auf den Weg in die Weihnachtstage zum Kind in der Krippe.
Es kehrte wieder Ruhe ein auf dem Schiffenberg.
Überall hatte eine frohe und friedevolle Weihnachtsstimmung Einzug gehalten.
Andreas Specht am 24.12.2007
Andreas Specht am 20.11.2007
Konfitag mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonischen WerkesWas verbirgt sich eigentlich hinter den verschiedenen Angeboten des Diakonischen Werkes wie z.b. Schuldnerberatung, Schwangerenberatung, Jugendhilfe oder Migration? Am Samstag, 3.11.2007 konnten die Hausener und Garbenteicher Konfirmanden im Wilhelm-Liebkecht-Haus im Leimenkauter Weg in Gießen unter Anleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werkes dieser Frage nachgehen. Einige Konfis befürchteten, es könnte ein sehr langweiliger Tag mit Vorträgen werden. Diese Befürchtungen erwiesen sich zum Glück sehr schnell als vollkommen unbegründet. Als erstes wurden die Konfirmanden in 5 Gruppen eingeteilt, jede Gruppe sollte im Lauf des Tages die Kletterwand, die Jugendhilfe, die Migration, die Schuldnerberatung und die Schwangerenberatung kennenlernen. Die 45 minütigen Informationseinheiten waren spielerisch und abwechslungsreich gestaltet. Ein besonderer Höhepunkt war für viele das Klettern und Abseilen an der Kletterwand. Die Verbindung zur Diakonie stellten die Konfis schnell her: man braucht die Hilfe der anderen und muss ihnen vertrauen. Wenn man am Seil gesichert ist, kann man schwierige Kletterpartien meistern. - Wer Hilfe beim Diakonischen Werk sucht muss den Mitarbeitern vertrauen und versucht mit ihrer Unterstützung seine Krise zu überwinden.
Hier sind einige Bilder von diesem Tag:
Wenn die Gruppen von einem Raum zum nächsten wechselten wurde schnell nachgeschaut, wer gerade an der Kletterwand aktiv war.
Jeder Kletterer hatte am Boden zwei Menschen, die ihn sicherten. In diesem Fall sichert Kevin, Jonas sichert nach.
Es ließ sich nicht sagen, was mehr Spaß macht: Klettern oder Abseilen.
(weiter lesen)
Christine Specht am 04.11.2007
Frauen testen HerbstgerichteBeim letzten Treffen von Frauen treffen Frauen, am 24. Oktober, wurde in der Küche des Hausener Gemeindehauses fleißig geschnitten, gekocht und abgeschmeckt. Auf dem Speiseplan standen Herbstgerichte. Das Menü wurde mit einer Steckrübensupper eröffnet. Danach gab es gefüllte Champignons, Backofenkartoffeln und einen herbstlichen Salat mit Quitten. Zum Nachtisch gab es Vermicelle aus direktimportierten Esskastanien aus dem Tessin (Urlaubsmitbringsel der Familie Specht).
Wie immer gab es beim Kochen, Essen, Spülen und Aufräumen viel Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Es wurden nicht nur Rezepte, sondern auch Erinnerungen, die mit einzelnen Rezepten verbunden waren ausgetauscht.
Die Rezepte nach denen an diesem Abend gekocht wurden, finden Sie auf unserer homepage unter der Rubrik "Rezepte"
Das nächste Treffen für Frauen findet am Mittwoch, 14. November um 20.00h im Gemeindehaus in Garbenteich, Römerstraße 3, statt. Thema dieses Abends ist die Partnerschaft unserer Propstei mit Indien.Pfr. Knoche vom Zentrum Ökumene in Frankfurt wird uns etwas zu Land und Leuten, zur Entstehung der Partnerschaft und ihren Zielen sagen und wir haben die Gelegenheit zum Thema miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wenn Sie das Thema interessiert, schauen Sie doch einfach mal bei uns rein.
Christine Specht am 28.10.2007
Danke für die Spenden für das Diakonische WerkEinen stattlichen Scheck in Höhe von 2546,70 Euro übergaben Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Garbenteich und Hausen am Donnerstag, 4.10.2007 an die stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werkes Gießen, Frau Ute Kroll-Naujoks.
Frau Kroll- Naujoks bedankte sich für den Scheck, der der Arbeit des Diakonischen Werkes zu Gute kommt und erinnerte die Konfirmandinnen und Konfimanden daran, dass sie sich alle am 3. November im Wilhelm-Liebknecht-Haus in Gießen wiedersehen, wenn die Konfis von den Mitarbeitern des Diakonischen Werkes im Rahmen eines Konfitages über deren Arbeit informiert werden.
Ein besonderer Dank gilt den Jugendlichen, die im Rahmen des Konfirmandenunterrichts für das Diakonische Werk gesammelt und gewissermaßen ihre Freizeit gespendet haben. Viele kostete es echte Überwindung von Haus zu Haus zu gehen, an fremden Türen zu klingeln und um eine Spende zu bitten. Meistens wurden die Jugendlichen aber freundlich aufgenommen, einigen wurde etwas zu trinken angeboten und am Ende waren alle sichtlich stolz auf ihr Sammelergebnis. Die Konfirmanden wurden von Frau Dr. Erika Mußmann unterstützt, die wie jedes Jahr in Petersweiher gesammelt hat. Als Konfirmandenhelfer sammelte Lukas Specht in Hausen. Herzlichen Dank allen, die gespendet haben und damit die wichtige Arbeit des Diakonischen Werkes unterstützen.
Mehr Informationen über das Diakonsiche Werk Gießen und seine Arbeitsbereiche finden sie unter www.diakonie-giessen.de.
Christine Specht am 04.10.2007
Erntedankfest in GarbenteichAm Sonntag (30.09) feierten wir in Garbenteich das Erntedankfest. Die Frauen des Frauenkreises hatten vor und in der Kirche geschmückt und jeder der zur Kirche kam, konnte schon am Eingang sehen, dass an diesem Sonntag etwas besonderes in der Kirche los sein muss.
Der Familiengottesdienst wurde wieder vom Singkreis und der Orffgruppe der Lückebachschule, unter der Leitung ihres Lehrers Manfred Becker, mitgestaltet. Die Mädchen und Jungen waren aufmerksam bei der Sache und die Gemeinde dankte ihnen mit Applaus.
Nach dem Gottesdienst lud der Kirchenvorstand ins liebevoll geschmückte Gemeindehaus ein.
Das Mittagessen am Erntedankfest ist für viele eine gute Gelegenheit sich einmal wieder zu treffen. Außerdem wissen alle, es gibt immer etwas Gutes zu essen. In diesem Jahr hatte der Kirchenvorstand verschiedene Gerichte aus Kartoffeln vorbereitet. Es gab traditionelle Gerichte wie Kartoffelsalat, "Gemangter", Kartoffelsuppe, Dibbedotz, Pellkartoffeln mit Quark und auch "modernere" Leckereien wie z.B. Kartoffel-Kürbissuppe, Kartoffelauflauf mexikanische Art. Natürlich fehlten auch die Würstchen, der Kaffee, der Kuchen und der Nachtisch nicht.
Das Essen und die Atmosphäre waren gut und das Erntedankfest fand mit dem gemeinsamen Essen einen schönen Abschluss.
Ohne die vielen fleißigen Helfer, die die Tische schmückten, kochten, abräumten, spülten und aufräumten, hätte es dieses Mittagessen nicht gegeben. Darum sage ich hier: Ganz herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.
Christine Specht am 30.09.2007
Gemeinsamer Gottesdienst am DiakoniesonntagSchon lange vor dem Gottesdienst waren Mitglieder des Kirchenvorstandes und einige helfende Ehepartner damit beschäftigt Stehtische aufzustellen, Geschirr, Kaffee, Tee und Gebäck heranzuschaffen und die Tische zu dekorieren.
Aus der Kirche drangen zunächst nur vereinzelte Stimmen, dann hörte man ein schwungvolles Lied. Der Gospelchor joyfull voices der ev. Kirchengemeinde Watzenborn-Steinberg sang sich warm.
Die ersten, ganz frühen Gottesdiesntbesucher kamen und nach und nach füllte sich die Kirche.
Der Gottesdienst zum Thema "Alt.Und mitten im Leben." wurde gemeinsam von den Kirchengemeinden Albach, Steinbach,Garbenteich, hausen, Steinbach und Watzenborn-Steinberg gefeiert.Alle 5 Gemeinden des Dekanates Gießen verbindet nicht nur die räumliche Nahcbarschaft, sondern auch die gemeinsame Diakoniestation Fernwald-Pohlheim. Die Liturgie wurde von Pfr. Alexander Klein, Pfr. Andreas Specht und Pfrn. Christine Specht gehalten. Die Predigt, in Form eines Gespräches zum Thema "Alt. Und mitten im Leben." hielt Pfarrerehepaar Specht.
Im Gottesdienst wurden für 10jährige Mitarbeit in der Diakoniestation : Karoline Gather aus Dorf-Güll, Gabriele Schurmann aus Albach und Ursula Ruhs aus Garbenteich vom Vorsitzenden Karl-Heinz Schmidt geehrt.
Die Kirchengmeinde dankten den drei Damen mit herzlichem Applaus für ihre Arbeit in den Gemeinden.
Nach dem Gottesdienst gab es bei schönem Wetter Kirchkaffee im Freien. Die Gottesdienstbesucher nutzten die Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen bei Kaffee, Tee und Keksen.
Auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden blieben noch auf eine Tasse Kaffee und saßen gemütlich im Schatten der Linden.

(weiter lesen)
Christine Specht am 16.09.2007
Garbenteicher Kinder fahren zum Kinderkirchentag nach GießenReger Betrieb herrschte am Samstagmorgen (15.9.) um 8.50h an der Bushaltestelle in der Dorf-Güller-Straße. Eltern und Kinder warteten auf den Bus, der die Kinder und ihre Betreuerinnen nach Gießen zum Kinderkrichentag bringen sollte. Bevor die Kinder in den Bus steigen konnten, bekamen sie alle noch ein Kinderkirchentagsshirt ausgehändigt
und eine "Erkennungskarte" ungehängt. Auf der Karte stand der Name des Kindes, der Heimatort und es war das Symbol der Tagesgruppe abgebildet, in der das Kind den Kirchentag vebringen wird.
Um 9.05h kam dann der Bus aus Steinbach und alle konnten einsteigen. Nachdem die Kinder in Hausen und Watzenborn eingesammelt worden waren, ging es weiter nach Gießen zur Ricarda-Huch-Schule.
Vor der Turnhalle fanden die Kinder dann die Gruppenleiter und die anderen Kinder ihrer Tagesgruppe. Gruppe für Gruppe zog in die Turnhalle ein und setzte sich in ein gekennzeichnetes Feld. Dekan Becher begrüßte die Kinder, Daniel Kallauch sorgte für die Musik und brachte die Kinder zum Singen und Mitmachen. In zwei Spielszenen erlebten die kinder zum einen die Angst der Jünger im Sturm und die Stillung des Sturmes durch Jesus mit und erlebten eine stürmische Familienszene im Urlaub. An die gemeinsame Eröffnung und Einführung in der Turnhalle schlossen sich Gruppenarbeiten in der Tagesgruppe an. Die Kinder vertieften die Geschichte in verschiedenen Angeboten, die ihrer Altersgruppe angepasst waren. Es wurden u. a. Regenmacher gebastelt, Bilder gemalt, Schiffe gestaltet, die Geschichte von der Sturmstillung wurde vertieft. Nach dem Mittagessen gab es für die "Großen" 10 Spielstationen auf dem Schulhof, die sie als Gruppe durchlaufen durften.
Mit dem Abschlussgottesdienst um 14.30h fand der Kinderkirchentag sein Ende. Um 16.20h konnten die Eltern in Garbenteich ihre Kinder wieder...
(weiter lesen) Christine Specht am 15.09.2007
Kanu-TourWollt Ihr wirklich Kanu-Fahren - und wenn es regnet ...?
Es hat aber nicht geregnet, sondern war ein guter Kanu-Tag.
Und so waren die neun Boote schnell abgeladen und alle 29 Kanuten wurden mit Paddeln und Schwimmwesten ausgrüstet - für alle Fälle.
Die Schwimmwesten hätten wir uns allerdings auch sparen können, denn aus unserer Gruppe ist niemand in die Lahn gefallen. Andere sahen wir aber sehr wohl dabei, wie sie ihr Kanu ans Ufer ziehen mussten und ausleeren. Und wenn dann noch ein paar Flaschen Bier im Boot herumschwammen, ließ sich eine gewisse Schadenfreude nicht ganz unterdrücken.
Unsere Fahrt ging von der Schleuse Oberbiel nach Löhnberg. Und dank des hohen Wasserstands war die sonst so lahme Lahn recht flott. So dass wir dem Ziel schnell näher kamen. Nur ein paar Büsche stellten sich überraschenderweise immer wieder mal den Booten in den Weg und bremsten die Fahrt.
Die Kehrseite des vielen Wassers war: Es gab nur eine Stelle, an wir zum Pause-Machen an Land konnten - und die war gut besucht:
Doch so mancher empfand es als angenehm, dass der Boden unter den Füßen nicht dauernd schwankte. Und auch die Beine mal so richtig ausstrecken, das tat gut.
Schließlich ging es aber wieder weiter. Und es war ja auch nicht mehr weit bis Löhnberg.
Und wenn nächstes Jahr wieder eine Fahrt stattfindet, dann wollen fast alle wieder mit.
Andreas Specht am 30.06.2007
Gemeindefest 2007Die Kirche war voll, das Wetter gut, die Stimmung noch besser und der Kuchen am allerbesten.
So hatten Große
wie Kleine ihren Spaß.
Und die Anregung aus der Predigt, vielleicht mit "Freibier für alle" zum Gemeindefest einzuladen, brauchte gar nicht mehr aufgegriffen zu werden - auch wenn einige (vor allem Herren) das durchaus bedauerten.
Was aber alle lange beschäftigte, war die Frage: Zu wem gehört nun welches Ohr?
Diese Frage wird allerdings erst der nächste Gemeindebrief beantworten.
Andreas Specht am 24.06.2007
Frauen treffen Frauen: Besuch im Schaugarten der Rosen Union in SteinfurthIm Juni blühen die Rosen in Steinfurth, dem Rosendorf in der Wetterau. Darum trafen sich einige Frauen, um gemeinsam in Rahmen von "Frauen treffen Frauen" nach Steinfurth zum Schaugarten der Rosen Union zu fahren. Im Schaugarten erwartete uns ein wahres Blütenmeer.
Wir schauten uns in aller Ruhe die Rosen an, bewunderten die Farben und Formen und suchten Rosen, die duften. Der Garten lädt zum Bummeln und Verweilen ein, überall gibt es Sitzgelegenheiten.
Der Schaugarten ist ganztägig, auch abends, geöffnet. Falls Sie Lust auf einen Besuch bekommen haben, fahren Sie bald, bevor die Rosenblüte vorbei ist.
Christine Specht am 16.06.2007
Eine Reise in die VergangenheitAm 16. Mai unternahmen einige Frauen aus Hausen und Garbenteich im Rahmen von "Frauen treffen Frauen" eine Reise in die Vergangenheit.
In Büdingen vor dem 50er Jahre Museum trafen die Frauen zunächst auf Pfrn. i. R. Christa Haug. Im Museum begegneten die Frauen dann ihrer eigenen Vergangenheit. Das liebevoll eingerichtete Museum zeigt Exponate aus den 50er Jahren. Man findet den Motorroller von Conny, Möbel, Kinderbücher, Kleidung, eine komplette Küche mit Geschirr und Küchenutensilien. Immer wieder hörte man "das hatte meine Oma auch..." oder "das Buch gab es auch bei uns zu Hause". Die 50er Jahre waren uns an diesem Abend gleichzeitig fern und doch sehr nah. Das Museum kann ich allen empfehlen, die Lust haben die 50er wiederzuentdecken.
Christine Specht am 21.05.2007
Weltgebetstag 2007Gemeinsam feierten Frauen verschiedener Konfessionen aus Hausen und Garbenteich in der Kirche in Hausen den Gottesdienst zum Weltgebetstag.Die Gottesdienstordnung kam aus Paraguay und hatte das Motto "Unter Gottes Zelt vereint."
Eine Bibeltext, der im Gottesdienst eine zentrale Rolle spielt war die Verheißung an Abraham und Sarah im Alter einen Sohn zu bekommen. Der Bibeltext wurde vorgelesen und in Szene gesetzt.
Nach dem Gottesdienst wurden im Gemeindehaus Spezialitäten aus der pararguayischen Küche serviert, die von verschiedenen Frauen vorbereitet worden waren. In fröhlicher Runde ließen es sich die Frauen ( es waren auch 2 Männer dabei) schmecken. Der Weltgebetstag verbindet nicht nur Frauen aus Hausen und Garbenteich, sondern auch katholische, evangelische und syrisch orthodoxe Christinnen. Das nächste Bild ist der Beweis.
Christine Specht am 03.03.2007
Christine Specht am 24.12.2006
"Es gibt in diesem Jahr bei uns gar keine Zwetschen?"Etwas betrübt haben die Frauen des Frauenkreises mir erzählt: "Es gibt in diesem Jahr bei uns gar keine Zwetschen! Wir werden keinen Hoink für den Adventstreff kochen können!"
Seit vielen Jahren ist das Hoinkkochen eine schöne Tradition im Frauenkreis und der gute "Quetschehoink" hat seine Liebhaber und wird gerne am Adventstreff gekauft. Und jetzt gibt es in diesem Jahr in unserer Gegend einfach keine Zwetschen und darum auch keinen Hoink.
Einerseits ist das sehr schade. Andererseits, kam mir in den Sinn, ist es für uns vielleicht gut einmal festzustellen, dass es nicht immer ganz selbstverständlich alles gibt. Wir sind in dieser Hinsicht sehr verwöhnt. Wir gehen fest davon aus, dass immer alles da ist. Wenn wir den Wasserhahn aufdrehen, erwarten wir, dass das Wasser fließt. Wenn wir Brot brauchen, erwarten wir beim Bäcker eine große Auswahl. Und so ist es mit allem. Für uns ist das alles ganz selbstverständlich. Aber ist es das wirklich?
In Afrika, Indien oder anderen Ländern laufen Frauen kilometerweit für einen Krug Trinkwasser. In anderen Ländern verhungern Menschen, wenn die Ernte schlecht ausfällt. All diese Menschen müssen die Erfahrung machen, dass es nicht selbstverständlich ist, von allem genug zu haben.
Die fehlenden Zwetschen (natürlich kann man auch die im Lebensmittelgeschäft kaufen) könnten sich als etwas durchaus Positives erweisen, wenn sie uns nachdenklich machen und uns vor Augen führen, dass nichts im Leben selbstverständlich, sondern alles Gottes Geschenk ist.
Vielleicht können sie uns dazu bringen uns im nächsten Jahr wieder ganz besonders über die Zwetschen zu freuen anstatt zu stöhnen "Es gibt viel zu viel Zwetschen, was sollen wir nur damit machen?".
Auch der gute "Quetschehoink" wird in diesem Jahr, wo es keinen Nachschub gibt, sicher mit mehr Genuss und viel bewusster gegessen. Denn je weniger es von einer Sache gibt, desto kostbarer ist sie.
So sagte eine Garbenteicherin auf die Mitteilung hin, dass es in diesem Jahr...
(weiter lesen) Andreas Unkelbach am 06.12.2005
Nachlese ErntedankfestBei wem kann ich mich bedanken?
Mit dieser Frage war Anna unterwegs und nahm die Gottesdienstbesucher mit durch die Predigt. Anna wollte den richtigen Adressaten finden für Ihr Dankeschön. Denn die Frühstücksbrötchen hatten so gut geschmeckt. – So sagte sie danke bei ihrer Mutter, sie sagte danke beim Bäcker Dieter, beim Müller Klaus, bei ihrem Onkel Matthias, dem Bauern. Sie alle waren an Annas gutem Frühstück mit beteiligt gewesen. Und schließlich landete sie in der Kirche, damit sie auch Gott danke sagen konnte.
Die Gottesdienstbesucher machten es umgekehrt: Sie bedankten sich zuerst in der Kirche bei Gott mit Liedern und Gebeten für alles, was ihr Leben ausmacht. Dann bedankten sie sich beim Schulchor der Lückebachschule, der so schön gesungen hatte, und bei Herrn Becker, dem Musiklehrer, indem sie Beifall klatschten. Sie dankten den Frauen vom Frauenkreis für die tolle Erntedank-Dekoration, indem sie sie ausgiebig bewunderten. Und sie bedankten sich bei den Konfirmanden-Eltern und dem Kirchenvorstand, in dem sie in großer Zahl ins Gemeindehaus kamen und es sich schmecken ließen.
Der Gemeindesaal platzte aus allen Nähten, denn mehr als 55 Personen gehen beim besten Willen nicht hinein. Also wurden noch schnell im Nebenraum und im Flur Tisch und Stühle aufgestellt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden machten es sich im Besprechungszimmer und im Billardkeller bequem. Und selbst in der Küche gab es einen kleinen Stehimbiss. – Das ganze Gemeindehaus summte wie ein großer Bienenschwarm.
Bei wem kann ich mich bedanken?
Bei allen, die geholfen haben. Bei denen, die gekommen sind. Bei den Großen wie den Kleinen. Und ganz gewiss auch bei Gott, dass er uns so ein schönes Fest hat erleben lassen.
Andreas Specht
Andreas Unkelbach am 06.12.2005
Goldene KonfirmationZehn goldene Konfirmanden des Jahrgangs 1940 feierten mit einem feierlichen Gottesdienst und Abendmahl in der evangelischen Kirche Garbenteich das Jubiläum ihrer Einsegnung die vor 50 Jahren von Pfarrer Paul Dietz an gleicher Stelle vorgenommen wurde. In seiner Predigt rief Pfarrer Andreas Specht die Bilanz des Lebens in Erinnerung. Gut sei es, wenn die anderen sagen können, schön, dass Du da bist oder dass Du da warst. Dann ist es Gottes Segen, der sich da ausdrückt. Mit der Kirchengemeinde feierten Dieter Becker, Volker Maid, Helmut Port, Heinz Wallbott, Waltraud Bunge geb. Ruppenthal, Gundel Gränz, Inge Jost geb. Klingelhöfer, Rosi Notheisen geb. Wallbott, Ursula Pfeffer geb. Stumpf, und Ria Schrader geb. Schlund das goldene Jubiläumsfest. Verhindert und nicht anwesend sein konnten Willi Gelzenleuchter, Ortwin Keil, Luzzi Dresler geb. Pfeffer, Renate Durchdewald geb. Brandt, Hiltrud Menges geb. Jantzen. Der bereits verstorbenen Mitkonfirmanden Rudolf Lang, Werner Mohr, Karl-Heinz Stumpf, Herbert Weis und Friedrich Pagel wurde gedacht. Nach der kirchlichen Feier wurden gemeinsam noch einige schöne Stunden in gemütlicher Runde verbracht.
Die goldenen Konfirmanden des Jahrganges 1940 spendeten für das von Schreiner Bernd Bopp hergestellte Lesepult für die Kirche.
Jürgen Schu Claudia Unkelbach am 18.09.2005
Hobbykünstler Günther Lang erstellte AltarkreuzPohlheim (sch). Der Garbenteicher Hobbykünstler und Vorsitzender der Hobby-Gemeinschaft 1989 Garbenteich, Günther Lang, dessen Vorliebe bei seinem Heimwerker-Hobby die Holzverarbeitung ist, hat für die evangelische Kirchengemeinde Garbenteich ein neues Holzkreuz angefertigt, das rechtzeitig vor dem Gemeindefest am vergangenen Sonntag fertig gestellt wurde und seitdem den Altar in der alten ehrwürdigen Kirche ziert.
Das alte Holzkreuz war nicht mehr zu reparieren und zudem vom Holzwurm befallen, wie Lang hervorhob. Dies nahm das frühere Kirchenvorstandsmitglied zum Anlass, in einer guten Tagesarbeit aus französischer Eiche für seine Gemeinde ein neues Kreuz zu erstellen. Das Holz war so hart, dass er es von einer Spezialfirma schneiden lassen musste, bevor er es bearbeiten konnte. Das neue Kreuz mit dem aufgebrachten seitherigen Korpus steht nun inmitten des Altars auf einem Plexiglas-Sockel, den Lang nach Zeichnung bei einer befreundeten Firma speziell hat anfertigen lassen, passend zur bereits vorhandenen Auflage für das Evangeliar.
Jürgen Schu

Claudia Unkelbach am 18.09.2005
Gemeindefest am 5. Juni 2005Posaunenklänge waren am 5.Juni in Garbenteich zu hören und haben so manchen Besucher zum diesjährigen Gemeindefest auf den Kirchplatz gelockt. Das Fest begann mit einem Taufgottesdienst in der vollbesetzten Kirche. Die Kinderstundenkinder spielten in Bildern die Geschichte des Zöllners Zachäus. Mancher Erwachsene musste schmunzeln und hatte seine Freude daran, wie die Kinder die Geschichte darstellten. Die fröhlich gesungenen Lieder der Kinder waren eine besondere Zugabe.
Nach dem Gottesdienst begann der große Andrang auf das Kuchenbüfett und den Kaffee.
Geduldig und mit großer Konzentration ließen sich die Kinder nach vorher ausgesuchten Vorlagen schminken.
Ebenso konnte jedermann/frau sich kreativ an der Modellierung von Seife versuchen. So entstanden Herzen, Fische, Rosen und viele andere Figuren.
Trotz kühler Witterung und Wind war es wieder mal ein schöner Nachmittag, an dem jeder seine Freude haben konnte.
Wir bedanken uns bei allen Helfern und Gästen, die zum Gelingen des Gemeindefestes beigetragen haben. Der Erlös in Höhe von 476,85 € kommt je zur Hälfte unserer Kirchengemeinde und den Partnergemeinden der Partnerdiözese Amritsar in Nordindien, die von der Tsunami-Katastrophe im indischen Ozean betroffen sind.
Cornelia Liese-Heilmann

Claudia Unkelbach am 06.06.2005
Gruß aus USAIn der Zeit vom 30.Juni - 8.Juli hatte die Kirchengemeinde Garbenteich einen Gast aus den USA/Maine, der bei Familie Heilmann wohnte. Herr Merrill Danforth nahm an einem Austausch teil, der zwischen der Methodistischen Kirche in Nordamerika und der Propstei Oberhessen seit über 40 Jahren gepflegt wird. Er hat der Gemeinde den nachfolgenden Gruß geschrieben, der übersetzt wurde.
Ich denke oft an die Geschichten in der Bibel und versuche sie in unser Leben umzusetzen. Die erste, die mir in den Sinn kommt ist die Geschichte vom barmherzigen Samariter auf der Straße nach Jericho. Das gleiche kann auch heute noch passieren, sei es in Maine wo ich her komme, in Deutschland, der Schweiz oder Südamerika, die Straße kann sehr gefährlich und unwegsam sein. Und selbst auf geraden Wegen begegnen uns Kummer und Sorgen, wo eine helfenden Hand in unterschiedlicher Form nötig ist.
Wir können freundlich sein, unsere Hilfe dem Anderen anbieten und uns damit Freunde machen, wo es notwendig ist, oder wir können auch vorbei gehen.
Dies ist das 3. Mal. dass ich am Austausch teilgenommen habe. Dabei wird mir immer deutlicher, dass da, wo ich mit hineingenommen werde, viele Dinge neu erkenne. Die Kirche hat viele Bedürfnisse und in dieser Zeit muss jeder mit anfassen, auch wenn wir nur wenige erreichen. Wir müssen unsere Kraft mit anderen teilen. Vieles kann erreicht werden, wenn wir gemeinsam anfassen und dabei auf den anderen achten und sehen wie andere leben. Als Familie von Christen stehen wir zusammen und lernen, einer vom anderen. Jede Generation kann von der anderen lernen und so lange wir leben lernen wir auch. Wir können aufbauen auf der Erfahrung, den Gedanken und Ideen um anderen weiter zu helfen. Wir sind alle Gottes Kinder. Nirgends steht geschrieben dass Gott Enkelkinder hat.
Wir sind alle Kinder Gottes. Lasst mich schließen mit den Worten des 3. Verses aus einem Lied. Ich wünsche dir mein Freund das Glück, das ich gefunden habe, du kannst ihm vertrauen. Ich werde es von...
(weiter lesen) Claudia Unkelbach am 06.09.2004
AltarbibelAm Gemeindefest wurde im Familiengottesdienst von den diesjährigen goldenen und diamantenen Konfirmandinnen und Konfirmanden die neue Altarbibel übergeben. Der Text dieser Neuausgabe entspricht dem neu überarbeiteten Luthertext und paßt damit mehr zu unserer heutigen Sprache und unserem Verständnis.
Die Kirchenvorsteher/innen werden in Zukunft die Altarlesung aus dieser neuen Bibel vornehmen. Wir danken allen Spender/innen herzlich für diese neue Altarbibel für unsere Kirche.
Claudia Unkelbach am 13.07.2004
Gemeindefest vom 11. Juli 2004Froh war ich, als ich am Sonntagmorgen aufwachte und zum Fenster hinausschaute. Die Sonne schien und es versprach vom Wetter her ein guter Tag zu werden. Und so war es dann auch, auch wenn wir gegen 13:30 kurz den Atem anhielten, als einige Tropfen herunterkamen, die dann aber der Wind wegblies.
Um 14:00 begann das Gemeindefest mit einem Familiengottesdienst mit Taufe von , der von den neuen Konfirmanden mitgestaltet wurde. Erstaunt waren die meisten wohl, als sie in die Kirche kamen und feststellten, der Altar ist ja nackt und kahl. Zu Beginn des Gottesdienstes trugen die Konfirmanden die einzelnen sakralen Dinge wie Altardecke, Leuchter, Kerzen, Kruzifix nach vorne, ordneten sie auf dem Altar und gaben den Besuchern eine kurze Erklärung zur Bedeutung der einzelnen Gegenstände. Zum Schluss wurde die neue Altarbibel auf den Altar gelegt, aus der in Zukunft jeden Sonntag die Schriftlesung vorgenommen wird.
Nach dieser Einstimmung in den Gottesdienst, in dem es weiter ums Sehen bzw. Nichtsehen und Wahrnehmen ging, stellten sich die KonfirmandInnen nochmals der Gemeinde vor. Eindrücklich ist sicher vielen in der Predigt die Geschichte von in Indien lebenden Blinden geblieben, die einen Elefanten ertasten sollten und welche Vorstellung sie anschließend von diesem Tier hatten. Eingebunden in den Gottesdienst war ebenfalls die Taufe von Robin Gaus.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte jede/r Besucher/ Besucherin an verschiedenen Stationen selbst versuchen und ausprobieren wie es sich anfühlt nicht sehen zu können und sich ganz auf den Tastsinn zu verlassen. So konnte man mit dem Langstock versuchen durch die Kirche den Weg zum Altar zu finden, Mensch-ärgere-dich-nicht spielen, verschiedene Dinge in den Fühlkästen ertasten, seinen Namen in Blindenschrift schreiben oder versuchen etwas in Blindenschrift zu lesen. Selbstverständlich blieb auch genügend Zeit um mit dem einen oder anderen einen ausführlichen Schwatz zu halten und sich bei einen leckeren Stück Torte oder...
(weiter lesen) Claudia Unkelbach am 13.07.2004
Post aus TansaniaHallo liebe Garbenteicher
Ich freue mich sehr an Euch zu schreiben. Wie geht es Euch? Wie geht es in der Gemeinde und den Frauengruppen?.Es geht uns gut in Tansania wir haben uns gut eingelebt.Die Frauen in meiner Gemeinde bedanken sich herzlich für Eure Spende für unser Mühlenprojekt. Wir konnten mit eurer Hilfe das Land für das mühlenprojekt kaufen. Es fehlt uns jetzt nur noch das Geld für die notwendigen Maschinen.
Viele liebe Grüße an Alle, Nasigwe Buya

Claudia Unkelbach am 02.07.2004